00:00:02: An ihrem zweiten Lebenstag als kleines Baby war Sabine im Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen bei Münster plötzlich ganz allein auf der Intensivstation mit Schläuchen am Kopf oder durch den Kopf über diese dramatischen Ereignisse und die Folgen, die sich daraus ergeben haben.
00:00:27: aus dieser Abschottung schon als kleines Baby, als Würmchen erzählt Sabine heute.
00:00:33: Herzlich willkommen, Sabine!
00:00:34: Erzähl mal an was du dich noch erinnern kannst und was das für Auswirkungen auf dein Leben hatte.
00:00:41: Hallo Anne, danke für die Einladung.
00:00:45: Also ich kann mich ja bewusst gar nicht dran erinneren an den Brutkasten aber Ich habe mein Leben in mir drin gehabt, das mich sowieso keiner mag.
00:00:54: Und ich hatte die ganze Zeit etwas gegen meine Mutter und ich wusste gar nicht wo das wegkommt.
00:01:00: Echt?
00:01:01: Und ja...
00:01:03: Erzähl mal, wann du das gemerkt hast dass du was zugegen deiner Mutti hattest fing es dann im Krippe an oder Kindergartenalter.
00:01:16: Also das war immer ein Gefühl dass ich irgendwie was gegen meine Mutter hatte und ich war eigentlich auch ein Papakind.
00:01:22: Und als ich dann fünf Jahre alt war, hat meine Mutter mir gesagt, das mein Vater mich nicht wollte.
00:01:27: Der wollte bei der Geburt lieber einen Jungen haben.
00:01:30: Das war so schlimm für mich.
00:01:31: Da konnte ich ihn nie mehr vertrauen.
00:01:34: Immer wenn er nett war, hab ich immer gedacht du magst mich ja sowieso nicht.
00:01:38: Nachher noch ganz viel Streit mit meiner Schwester.
00:01:40: die hat ihre ganzen Aggressionen auf mich abgeladen und mich beleidigt und klein gemacht.
00:01:45: Ich habe wieder gedacht, mich mag keiner.
00:01:48: Und dann hat mein Vater noch Depressionen bekommen in der Kindheit und das wusste ich gar nicht.
00:01:55: Ich konnte gar nicht mehr ich selber sein!
00:01:57: Ich musste mal gucken, wie er sich fühlt und konnte gar nichts lachen und war gar nicht mir ich selber.
00:02:05: Mein Vater war auch wütend wenn er Möbel aufgebaut hat und dann konnte ich gar nichts richtig mit ihm sprechen.
00:02:12: Als Kind wollte ich immer Kortosen haben und Nijins und als ich dann auch Fahrrealschule war wollte ich dann auch mal Jeans haben, aber mir hat keiner zugehört und ... Ich hab mich nicht richtig getraut mit ihm zu sprechen.
00:02:25: Und bin dann jeden Tag ganz ... Hab ein schlechtes Gefühl gehabt, dass ich in der Schule mit den Kortosen saß und hab mich immer ganz schlecht gefühlt.
00:02:36: Als ich fünfzehn Jahre alt war, ist mein Vater gestorben, weil er Depressionen hatte.
00:02:42: Ich habe mein ganzes Leben gedacht, dass die Depressionen auch irgendwann krieg.
00:02:47: Ich habe durch den Brutkasten das ganze Leben gedacht.
00:02:50: Mich mag ja sowieso keiner und ich hatte keine Freunde, ich hatte nur Freunde in der Schule Und ich hatte auch niemanden mit dem ich auf Partys gehen konnte und war ganz alleine und niemandem mit dem über Probleme sprechen konnte.
00:03:03: und Das war alles so schlimm für mich und ich habe jetzt auch vor fünf Jahren hatte ist mir bewusst geworden, wie viele Krankheiten ich habe.
00:03:13: Ich hatte Arthrose am Fuß und am Knie und am Rücken und es mussten ganz viele Muttermale weggeschnitten werden und eine Vorstufe der Osteopyrose und alles kam daher weil ich meine Vergangenheit nur verdrängt hatte.
00:03:26: Ich hab's nicht verarbeitet und wollte mit der ganzen Vergangenkeit nichts zu tun haben und ich hatte auch niemanden mit dem sprechen konnte über mein Leben.
00:03:34: Und diese Krankheiten sind erst im Erwachsenenalter aufgetreten, ja?
00:03:39: Oder schon als Kind.
00:03:41: Als Kind habe ich ganz oft Nasennebenmühlen gehabt, also dass das in den Kopf unter die Ohren gezogen ist und ... Das hatte ich ganz often aber die Knochenkrankheiten sind es später aufgetretet.
00:03:53: Ja genau!
00:03:55: Du hast ja gesagt du hattest in der Schule Freunde
00:03:57: richtig?!
00:03:58: Ich hatte Schulfreunde, genau.
00:03:59: Aber nachmittags hatte ich niemanden und ich war immer alleine und konnte mich auch nicht richtig beschäftigen und Sport hatte ich auch nicht.
00:04:09: Und so
00:04:10: hat dich deine Schwester geärgert.
00:04:12: Du
00:04:13: fandest deine Mama nicht richtig leiden?
00:04:16: Da dachte ich,
00:04:17: dein Papa und der war dann schnell wütend also... Hast du dich ja auch viel wahrscheinlich zurückgezogen und aufgepasst des Jahrhunderts, wenn er dich ärgert?
00:04:27: Ich wurde schüchtern.
00:04:28: Und hab halt nicht viel erzählt und habe auch nicht gelacht.
00:04:31: Ich konnte nicht strahlen und lachen.
00:04:34: Ja ich war eigentlich immer traurig.
00:04:37: Als Teenager auch ganz schlimm.
00:04:39: Deshalb habe ich gedacht dass sich die Depressionen auch irgendwann bekommen.
00:04:42: Also
00:04:43: so ein trauriger Lebenseinstieg.
00:04:45: Und
00:04:46: bis wann ging
00:04:47: das?
00:04:47: Du hast ja bestimmt irgendwann das Haus verlassen oder hast Ausbildung begonnen, erzähl mal wie war denn so der Wechsel bei dir.
00:04:56: Also das war so.
00:04:57: bis bis zwanzig war es dann halt schlechter und dann habe ich nachher eine Zeit lang doch noch Freunde gefunden.
00:05:09: Aber ich habe dann das ganze Leben auch als Erwachsener immer nur in mir drin gehabt, hauptsächlich irgendjemand und nicht unbedingt die große Liebe.
00:05:17: Hauptsache nicht alleine sein und die Sicherheit und weil das hab' ich ja alles nicht gekannt.
00:05:22: Ich habe mein ganzes Leben keine Liebe und keine richtigen Umarmungen kennengelernt und Gefühle habe ich nicht kennengelernet.
00:05:31: Ja, das fehlt mir halt alles so.
00:05:32: Hattest du dann als du draußen warst einfach dieses Gefühl Hauptsache es ist jemand da und der ärgert mich nicht wie meine Schwester oder ist nicht depressiv wie mein Vater aber oder rastet eben nicht aus?
00:05:46: Hauptsame es geht halbwegs.
00:05:50: Also ich hatte immer in mir drin Hauptsach Ich bin nicht schuld!
00:05:53: Ich glaube ich habe im Brutkasten gedacht.
00:05:54: ich bin schuld weil wenn ich jetzt bei ihr Arbeit irgendwas habe Dann denke ich immer hoffentlich bin ich nicht schult Und ich hatte auch ganz oft bei Situationen... Ich hatte auch in mir drin, das vergesse ich.
00:06:06: Das verzeihe ich dir nie!
00:06:07: Wenn mir einer was Schlimmes getan hat dann war der für mich quasi gestorben und es habe ich auch mit meinem Vater so gelernt wenn es ein schlimmes Ereignis gab dann wollte er mit der Person auch nichts zu tun haben und das hat mich auf meinen Leben begleitet.
00:06:23: Ja, das hast du also übernommen.
00:06:25: Und
00:06:26: ist
00:06:26: eigentlich wie lange du im Brutkasten warst von deinem zweiten Lebenstag an?
00:06:31: Ging das ein paar Wochen oder Monate?
00:06:34: Drei Wochen war ich im Bruttkasten und es durfte wirklich keiner hinkommen und meine Mutter musste auch nach Hause kommen und ich war abgeschottet.
00:06:40: Ich hatte ihre Stimme nicht mehr und ich bin da ganz alleine.
00:06:45: Das ist ganz schlimm!
00:06:47: Heute weiß man das ja... dass das wirklich ganz, ganz schlimm ist.
00:06:52: Dass die Babys unbedingt das Herz hören müssen von Mama oder selbst wenn es Mama schlecht geht legt man sich auf Papa-Herz.
00:07:01: also dass es wirklich unglaublich, dass du das durchgemacht hast erlebt hast und ich danke dir, dass Du darüber sprichst Das ist vielleicht auch andere Betroffene des Hören.
00:07:13: Genau, das ist für mich jetzt total wichtig der sich auch darüber spreche weil ich das ganze Leben gar nichts gesprochen habe und alles nur verdrängt hab'.
00:07:20: und das ist jetzt so wichtig.
00:07:21: und ich muss jedem meine Gäste erzählen dass man auch über Probleme spricht.
00:07:26: und hätte es mal jemand gegeben da über Probleme gesprochen hat dann hätte ich ja auch mich öffnen können.
00:07:31: aber es redet ja leider niemand über Probleme.
00:07:35: Ja, und ich denke das ist auch deshalb so wertvoll dass du darüber sprichst weil viele Babys in der damaligen Zeit abgeschottet wurden.
00:07:45: Viele Babys lagen Tage lang, wochenlang alleine oder wurden irgendwie ich glaube auch die Beinstellungen und irgendwelche Präparaturen gebracht.
00:07:57: ja also das waren ja andere Zeiten damals wo man dachte es ist nicht so wichtig dass sie jetzt bei Mama sind.
00:08:05: Ja genau!
00:08:06: Das hat
00:08:06: Auswirkungen auf dein ganzes Leben.
00:08:10: Und deswegen ist es so wertvoll, dass du darüber sprichst, dass vielleicht andere Menschen die sich ähnlich fühlen.
00:08:15: Vielleicht sind andere gar nicht, dass sie als Baby ein paar Tage oder ein paar Wochen weg waren von Mama und Papa?
00:08:22: Ich hab jetzt auch von welchen gehört ... Die waren dann mal kurz ein paar Monate bei der Tante oder Oma und Opa.
00:08:27: Das war schon so schlimm!
00:08:29: Also das war auch so'n traumatisches Erlebnis wie bei mir, dass die auch immer gedacht haben, mich mag keiner und die wissen nicht wo sie hingehören.
00:08:36: Und alles weil sie mal kurz weggegeben wurden.
00:08:39: Genau, mal kurz weggegeben.
00:08:41: Das hat Auswirkungen aufs ganze Leben,
00:08:45: das ganze
00:08:45: Gefühlswelt und die Gesundheit.
00:08:49: Auch euch erbieten lasst die Beziehungsqualität später.
00:08:53: Also wirklich wertvoll, danke dass du darüber sprichst und weil ja viele ähnliche traurige Erlebnisse hatten in ihrer Kindheit oder heute schlechte Beziehungserfahrungen haben hast Du ja auch Buchempfehlungen und eine Community.
00:09:09: erzähl mal was Du heute anderen Menschen mit gibst um sich da neu zu orientieren oder besser zu fühlen.
00:09:18: Ja, ich habe ja eine Impulsausbildung bei Damian Richter gemacht und da hab' ich ganz tolle Techniken gelernt mit denen man die Dramen in der Vergangenheit auflösen kann.
00:09:28: Und er hat ganz toller Meditation gemacht und dann konnte ich auch erst mal weinen und alles das was ich früher nur verdrängt hatte, konnte sich dann mal lösen.
00:09:38: Und bei dieser Ausbildung ist mir noch ein ganz tolles Buch begegnet.
00:09:43: Da stehen ganz viele Krankheiten drin und die Krankheit entsteht, weil man in der Vergangenheit ein schlimmes Erlebnis hatte was man verdrängt hat und nicht verarbeitet hat.
00:09:53: Die Krankheit will dich einfach nur wachrütteln, desto das auflöst.
00:09:59: In dem Buch dient halt die Krankheiten drinnen Und ich hatte früher ganz oft Nasennebenbühlenentzündung und dann habe ich das in dem Buch mal nachgelesen.
00:10:06: Da stand meine ganzen Dramen drin, weil ich jetzt durch die Ausbildung meinen ganzen Drahmen gelöst habe, habe ich die Krankheit auch nicht mehr.
00:10:16: Ich hab keine Knochenschmerzen mehr wie früher und schlimme Muttermale müssen nicht mehr weggeschnitten werden.
00:10:23: Ich bin so glücklich und frei und gesund geworden durch diese Ausbildung, weil sich meine ganzen Drama lösen konnte und das möchte ich gerne an Menschen weitergeben.
00:10:35: Und mir ist eine ganz tolle Technik begegnet, mit der mich schon gesund in der Zukunft sehe, dass sich mein Ziel erreicht habe.
00:10:42: Ich hatte ganz lange trockene Augen und ich hab' mich dann halt diese Technik gemacht, dass ich mich schon gesunden sehe und so fühle.
00:10:53: Dann ist mir jemand begegnete, der ein Nahrungsergänzungsmittel für Augen empfohlen hat Und jetzt kann ich wieder so strahlen, klar sehen wie früher und das ist ganz toll, dass mir das begegnet ist.
00:11:06: Und Nahrungsergänzungsmittel sind einfach so wichtig neben der man seine Innenwelt auflöst.
00:11:13: Ist es auch wichtig, dass man den Körper mit Nährstoffen versorgt.
00:11:17: Da ist mir was ganz Tolles begegnets und dadurch bin ich so gesund geworden.
00:11:22: Das war so toll, als es mir begegnete!
00:11:25: Ja, ich kenne dich nur als strahlende und lachendessabine.
00:11:29: Ich weiß gar nicht wie du es früher ausgesehen hast!
00:11:32: Ich kann mir das nur vorstellen so ein trauriges Leben oder so eine traurige Gedankenwelt um sich rum zu haben als Kind.
00:11:42: Und dann die trockenen Augen.
00:11:44: Das beschäftigt einen ja immer, das beschränkt einem ja immer ein und das konntest du wirklich verändern?
00:11:51: Jetzt hast Du heute gesunde Augen.
00:11:54: Das ist auch dein Gefühlswelt.
00:11:55: Hat sich alles verbessert?
00:11:57: Es hat sich alles verbessert, ich habe in der Ausbildung tolle Sachen über das Universum gehört und ich kann strahlen und jedes Problem will mir etwas sagen.
00:12:08: Ich hab keine Probleme mehr und muss mich über keinen mehr ärgern.
00:12:11: weil ich glaube dass das Universums mich leitet und ich nur auf meine Intuition hören muss finde ich schon den Weg in mein tolles Leben.
00:12:21: Und ich habe jetzt so viel Glück, seitdem ich so toll denke und die Ausbildung mache.
00:12:26: Ich hab mich mit meiner Mutter wieder versöhnt und ich habe tolle Freunde gefunden all das was mir mein Leben gefehlt hat.
00:12:32: und gesund bin ich geworden und ich kann strahlen Was ich früher nicht konnte und dass das ist so toll und ich hab ein ganz neues Leben bekommen.
00:12:43: Manchmal traurig.
00:12:47: Ich bin nicht mehr traurig, nein.
00:12:49: Alles Schlimme was mir begegnet das sehe ich, dass nur mein Weg zeigen möchte, dass sich umdenken soll oder dass sich etwas verändern soll.
00:13:00: Ich ärgere mich über niemanden mehr und bin eigentlich auch nicht mehr Traurig Und ich sehe eigentlich nur noch meine glückliche tolle Zukunft und meine Vergangenheit habe ich gelöst.
00:13:08: also
00:13:09: Also dir geht's heute wirklich ganz, ganz anders.
00:13:14: Heute vieles
00:13:16: leichter selbstbewusster mehr selbstvertrauen
00:13:20: und da
00:13:20: hilfst du auch anderen Menschen das auch andere Menschen mehr Selbstbewusstsein haben fröhlich sind in der Freude sind das Leben genießen und auch überall das positive sehen und sich ihre Zukunft so aufbauen wie sie sich wünschen.
00:13:36: Deswegen gibt es auch die Einladung auf deine Homepage.
00:13:40: Wir verlinken alles unter dem Video, unter dem Podcast für alle, die hier zuschauen.
00:13:45: oder wenn du jemanden kennst der auch sehr traurig ist oder dem du es wünschst dass er glücklicher zufriedener durchs Leben geht leite gerne diese Podcast Episode dieses Interview weiter.
00:13:59: und in der Welt von Sabine kann sich jeder was raussuchen, jeder kriegt Unterstützung.
00:14:06: Sabine gibt ganz viel kostenfrei raus.
00:14:08: das ist eine Einladung an alle weil du möchtest einfach Menschen etwas zurückgeben.
00:14:14: Genau ich möchte sie so glücklich machen und so glücklich wie ich geworden bin und helfen.
00:14:18: Ich freue mich, wenn ich ganz vielen Menschen helfen kann.
00:14:22: Toll!
00:14:22: Da wünsche ich dir auch ganz viel Erfolg und Freude.
00:14:25: Ich hoffe wir hören bald wieder was von dir, Sabine.
00:14:29: Angeführt diese Geschichte für deinen Mut, fürs schöne Interview.
00:14:34: Dankeschön von ganzem Herzen.
00:14:36: Ja, mich danke dir.