Erfolgstypen - mit den inneren Prinzipien zu mehr Erfolg im Außen

Erfolgstypen - mit den inneren Prinzipien zu mehr Erfolg im Außen

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00:00:01:

00:00:29: Ja, vielen Dank für ... Deine Begrüßung, liebe Anne.

00:00:33: Ich war tatsächlich sehr schnell und zielstrebig unterwegs.

00:00:38: ich wollte irgendwas erledigen in meiner Welt vollkommen eingefangen Und wie du gerade richtig gesagt hast legte sich plötzlich eine Hand auf meine linke Schulter.

00:00:49: während ich lief und erschreckt also wirklich erschreckd drehte ich mich um Schaute nach hinten und war dann noch erschreckter, weil ich schaute in ein vollkommen angemaltes Clowns-Gesicht.

00:01:06: Und war etwas konsterniert in dem Moment.

00:01:11: Das war eine junge Frau, sprach diese Clown, angemalte das Clowngesicht, spracht zu mir – und was hältst du von Jesus?

00:01:25: Also, damit... Denkt

00:01:26: ja sehr mystisch oder erschreckend.

00:01:29: Oder was hast du in dem Moment gedacht?

00:01:31: Ja ich habe gedacht meine Güte!

00:01:33: Ich hab doch nichts gegen den Jesus aber ich habe zu ihr gesagt, mach du mal mit deinem Jesus.

00:01:39: Ich muss schon meinen eigenen Weg gehen und wollte gerade mich lösen und nur strax weiter mein Ziel verfolgen.

00:01:48: als die junge Frau dann sagte Dann musst du heute Abend unbedingt in unsere Veranstaltung kommen.

00:01:57: Wir haben da was vorbereitet, in diesem Veranstaltungshaus und ich habe gedacht mal eine Güte die ist ja nett aber... Ich hab gesagt Ja, Mal sehen!

00:02:09: Mal gucken!

00:02:09: Ich weiß es noch nicht Und bin dann weiter und dachte bei mir Naja, ich habe ja heute Abend nichts vor Da kann ich nochmal hingehen Und dann kann ich diesen armen Würstchen erzählen, worauf es im Leben wirklich ankommt.

00:02:25: Also die mit ihrem Jesus.

00:02:27: das war für mich ein bisschen abstrus und fremd.

00:02:33: damit konnte ich also gar nichts anfangen.

00:02:35: nicht dass ich was gegen den jesus hatte aber ich wusste noch aus der schule und als evangelisch erzogener Junge was da mit vierzehn mit der Konformation geendet hat.

00:02:48: Da wusste ich noch, was das für ein Typ war.

00:02:50: Aber das hatte ja mit dem echten Leben nur gar nichts zu tun.

00:02:55: Naja so waren meine Gedanken vollkommen.

00:03:00: heute würde ich sagen überheblich und arrogant und sage mal Ich wollte einfach ein gutes Werk tun um den Leuten mal helfen die Realität wieder richtig wahrzunehmen Und bin dann tatsächlich Mal zu deren Veranstaltung gegangen.

00:03:21: Ja, also du bist da ein bisschen so voreingenommen hingegangen oder Bist mit dem Gefühl ich erzählte ihn mal Schö jetzt mal zu?

00:03:32: Du musst dir vorstellen ja natürlich das hast du richtig erkannt.

00:03:35: aber stell dir vor Ich war einen junger Mann von vielleicht dreißig dreiunddreißig Jahren.

00:03:41: damals Also genau genommen war das so um mein dreientreißigsten Geburtstag, da hatte ich im Leben schon viel Erfahrung gesammelt.

00:03:51: Ich hatte schon alle Psychologen gelesen Alfred Adler, C.G.

00:03:57: Jung den berühmtesten, den Freud hatte ich schon gelesen dann auch der dann später als Erich Fromm die Anatomie der Destruktivität und solche Bücher geschrieben hat also sehr überzeugt, dass ich die Tiefen des menschlichen Daseins schon mal kennengelernt hatte und habe mich dann ferner später auch mit allen esoterischen auseinandergesetzt.

00:04:25: Ich hatte die tibetanischen Totenbücher gelesen.

00:04:28: Ich war von großen Drogenprinzen sehr aufgebaut worden Carlos Casterneda.

00:04:36: da hab' ich die ersten fünf Bände verschlungen und mit glühenden Ohren gelesen.

00:04:42: Also, ich habe sozusagen auch... Ich will das jetzt nicht alles aufzählen!

00:04:47: Ich hab in vielen Dingen nichts ausgelassen.

00:04:49: Ich habe mir den Buddhisten vor dem ewigen Gesetz, dass an der Wand aufgehängt war, habe ich gemeinsam geschanntet und habe da den abgespürt, dass die die Wahrheit hatten aber letztlich auch bei Rudolf Steiner die Haare in der Suppe gefunden und nichts von all dem hat mich wirklich zufriedengestellt, aber ich hatte ja Ahnung.

00:05:18: Ich wusste ja Bescheid!

00:05:20: Ich war ja jemand, der viel wusste... Naja, du

00:05:26: bist da hin, ne?

00:05:27: Und was hat dich dann da erwartet?

00:05:29: Waren da viele Menschen oder waren alle wie

00:05:34: ein Clown jetzt?

00:05:36: Diese Clowns-Verkleidung war natürlich tatsächlich dazu gedacht, genau diesen Effekt hervorzurufen.

00:05:42: Eine Überraschung Leute einzuladen das haben die schon ganz geschickt gemacht.

00:05:48: Ich bin dann tatsächlich dahin und da waren dann.

00:05:51: vielleicht waren das ... ... twenty, dreißig Leute.

00:05:55: Es waren einige die sich haben einlassen Einladen lassen so wie ich auch Aber da waren ungefähr zehn zwölf Menschen, junge Menschen, jünger als ich so vielleicht.

00:06:07: Dreiundzwanzig bis achtundzwantig schätze ich heute die nicht durch das was sie mir sagt mich überzeugten sondern ich habe da den Eindruck gehabt dass sind Menschen die tatsächlich das leben was sie glauben weil die waren so authentisch.

00:06:29: das hatte ich vorher niemals kennengelernt.

00:06:32: Ich lernte in der Kirche immer nur so Menschen kennen, die so getan haben als ob sie sich gut dargestellt haben.

00:06:41: ich konnte mit diesen Kirchen, ich sag das mal abfällig, fuzzis nicht viel anfangen.

00:06:49: für mich war das alles nicht glaubwürdig und die Menschen die da die kirche vertraten haben mich nicht besonders überzeugt.

00:06:56: aber hier Da waren junge Leute, die hatten was zu sagen und ich mit meinen rudimentären Gedanken, die noch von früher her gefüttert waren, merkte das mein Wissen doch sehr, sehr fehlerhaft und lückenhaft war.

00:07:17: Und die hatten mir immer etwas zu knabbern gegeben und das setzte sich dann fort, dass ich davon erst mal nicht überzeugt war was die sagten, aber ich wurde dann jede Woche Mittwoch zum Treff junger Leute in deren Gemeinde eingeladen.

00:07:34: Da war ich der Älteste.

00:07:38: Aber das hat nichts zu Sache gemacht.

00:07:40: Die haben mich tatsächlich auch akzeptiert und die gaben mir immer so einen kleinen Knochen von dem ich erst mal dachte, ach ist das denn doch ein Quatsch?

00:07:51: Das kann ich doch viel besser erklären musste ich fast jedes Mal einsehen, die wussten besser Bescheid wie ich.

00:08:01: Die hatten mehr drauf und das hat mich sehr gefuchst ein bisschen.

00:08:07: Also es hat mich so gefuchs dass ich mir dann selber ein neues Testament besorgt habe und hab dann in dem sogenannten Evangelium was man in Deutsch auch mit gute Nachricht oder frohe Nachricht übersetzen kann habe ich dann mich selber schlau gemacht und fing da drin an zu lesen.

00:08:29: Naja, also zuerst war es so die mit ihren Wunder.

00:08:34: Das haben sie ja nur erfunden um das wichtigzumachen, um Gott oder Götter haben das ja früher auch, die konnten Wunder machen.

00:08:43: und dann hab' ich gedacht komm lass es sein schmeiß es weg und habs in die Ecke geworfen.

00:08:50: aber eine Stimme im Hinterkopf sagte zu mir Der Mensch lasst doch diese Wunde einfach mal weg und liest doch nur, was dieser Typ – das war meine Bezeichnung damals für Jesus – überhaupt zu sagen hatte.

00:09:09: Vor allen Dingen, warum denkt man heute zweitausend wieviel Jahre später immer noch an diesen Mann?

00:09:16: Und was wollte der eigentlich

00:09:18: wirklich?".

00:09:20: Und auf diesen inneren Gedanken nachhängt, habe ich das Ding aus der Ecke nochmal rausgefischt und hat mich dann wirklich vertieft.

00:09:31: Ja was dann passierte?

00:09:33: Das möchte ich heute mal als Wunder darstellen!

00:09:37: Denn was ich dann las wurde in kleinen Einsichten wie so ein Kaskadenbrunnen du stellst dir vor Du hast eine kleine Erkenntnis.

00:09:51: Ach so!

00:09:53: Deshalb soll ich meine Linke hinhalten, wenn nicht auf die Rechte geschlagen würde.

00:09:58: Achso!

00:10:00: Deshalb sollen wir Freunde uns untereinander gegenseitig in Demut die Füße waschen.

00:10:07: Und immer hatte ich so kleine Erkenntnisse, und dann wurden die Erkenntnisse zu größeren Erkenntissen.

00:10:14: Dann fing das an zu rauschen.

00:10:16: Dieser Kaskadenbrunnen kamen immer stärker in Bewegung und auf einmal fing es an zu rauschen.

00:10:23: Und dann kam tatsächlich der Punkt nach einem Jahr dieser Begegnungen mit dem Buch.

00:10:32: Wir haben es jetzt Evangelion genannt.

00:10:34: Wir können auch neues Testament dazu sagen... Nach einem Jahr kam tatsächlich der Punkt, wo ich mit meinem Capisco... Also nicht.

00:10:43: Ich bin jetzt nicht einfach ein Gläubiger geworden, der das alles war und Lünzinnahmen.

00:10:49: was da stand, so man Gott schenkte ist, dass ich auf einmal verstand, was da für eine Botschaft dahinter sah und ich wurde fasziniert weil Das war ja das, wonach ich mein ganzes Leben gesucht hatte.

00:11:09: Ich hatte immer die Haare in der Suppe gefunden – in jeder Lehre, in jeder Vorstellung und auf einmal bekam ich das naheliegendste!

00:11:18: Und das war vor meinen Augen die ganze Zeit verschlossen gewesen.

00:11:22: und jetzt kapierte ich und ich war restlos begeistert ganzen Veranstaltung stand, der war damals auch noch nicht so alt.

00:11:39: Der war vielleicht fünf sechs Jahre älter ich kann es nicht mehr genau sagen.

00:11:43: jedenfalls der hat dann mit mir allein unter vier Augen das wahrgenommen was ich jetzt versuche nüchtern zu schildern wie ich also restlos begeistert war.

00:11:56: meine augen waren geöffnet und ich habe ihm mein ganzes leben anvertraut mit allen schlimmen sachen.

00:12:05: Du musst wissen, ich komme aus einem sehr zerrütteten kaputten Elternhaus.

00:12:11: Wir waren sechs Kinder wir waren uns selbst überlassen.

00:12:14: der Vater hatte Alkoholprobleme die Mutter musste arbeiten gehen Wir haben nichts ausgelassen Alkohl Zigaretten.

00:12:24: dann kamen die Drogen.

00:12:26: Es war zum Glück kein Heroin dabei aber alles andere wurde probiert.

00:12:31: und Dann kam die Liebe.

00:12:34: Ich dachte, Liebe das wäre.

00:12:36: Wenn ich eine Frau treffe die ich gut finde... Das muss ja die Liebe sein.

00:12:41: so wurde das auch in den Schlagern weitergegeben und dadurch habe ich mir selber entsprechend natürlich auch meinen Partnerinnen großen Schaden zugefügt.

00:12:53: wenn man sich dann bis ins letzte einlässt und dahinter er zerbricht das alles da sind Schmerzen die kannst du gar nicht mehr aushalten.

00:13:01: Und so kam es, dass ich also im Zeitfenster von neunzehundertneunzig bis ein neunzig aus einem Konglomerat von vielen Problemen psychisch so große Schwierigkeiten hatte.

00:13:14: Dass meine Leute die mich gut kennen – meine Mutter zum Beispiel – mich gegen meinen Willen.

00:13:21: mit Hilfe von Polizei und Ordnungsamt haben sie mich in eine geschlossene Psychiatrie gebracht und mich da eingebucht hat.

00:13:30: Siebenmal passiert, siebenmal und jedes Mal kann ich sagen bin nicht geheilt worden sondern ich wurde ruhig gestellt.

00:13:41: Ich wurde mit Medikamenten so dermaßen abgepumpt dass mir hinterher im Nachhinein nur noch die große Depression blieb Ich den Sinn des Lebens schon dreimal nicht mehr verstanden.

00:13:55: Warum, weshalb?

00:13:56: Wieso?

00:13:57: Warum bin ich hier?

00:13:58: Warum ist die Welt so schlecht?

00:13:59: Warum gibt es überall Krieg im Großen und dem Kleinen in großem Leben Vietnam und auch in meinem Leben alles Murks?

00:14:08: das macht doch keinen Sinn.

00:14:09: was soll das?

00:14:11: Und aus dieser Situation heraus habe ich natürlich immer gesucht und jetzt mit drei Jahren hatte ich den Eindruck Jetzt habe ich gefunden.

00:14:23: Und das hat mich so dermaßen begeistert, dass ich sofort in das nächstbeste Missionswerk... Das war die Liebenzeller Mission im Kalf.

00:14:36: Das ist ein Nachbarort von Forzheim.

00:14:39: Da bin ich hingelaufen in Bad Liebenzel und dann hab' ich da gleich den Chef verlangend hier.

00:14:45: Du bist der Chef?

00:14:46: Okay!

00:14:46: Ich weiß jetzt was Jesus wollte.

00:14:50: Dein Missionar.

00:14:53: Und da hat er sich alles angehört und hat gesagt, okay wenn du in vierzehn Tagen wiederkommst und du brennst noch so wie heute dann finden wir sicher einen Weg wo wir dich einsetzen können aber du musst erstmal das hatte ja nicht mit Worten sondern Sinn gewesen mir beigebracht Du musst dich erst mal an deine eigene Nase fassen und erst einmal das umsetzen was du glaubst jetzt gelernt zu haben.

00:15:24: Also nach vierzehn Tagen bin ich da nicht mehr hingegangen, ich bin kein Missionar geworden aber fortan bin ich in jede Gemeinde, in der ich eine Nähe hatte wo ich ... Ich bin sehr oft ungezogen und das beruf mein Beruf als Goldschmied und später zweiunddrahzig Jahre selbstständig hat mich ja immer von Ort zu Ort geführt wo ich dann Geschäft betreiben konnte oder wenn es nicht erfolgreich war, musste ich wechseln.

00:15:53: Also bin ich immer in den Gemeinden gegangen, wo was war?

00:15:56: Das war jetzt nicht die Gemeinde, das waren mal die Landeskirche, da war's mal eine Stadtmission, dann war es mal eine baptistische, dann wars die freie evangelische Gemeinde.

00:16:10: also es war ein Haufen verschiedener Gemeinden, denen ich immer so ein paar Jahre Erfahrung sammelte und hat mich dann auch versucht dort aktiv einzubringen, bin anfänglich durch meine weltliche Art zu sprechen.

00:16:25: Und durch das was ich selber erkannt hatte auch auf Widerstand gestoßen innerhalb dieser Gemeinden.

00:16:32: aber das hatten wir gar nichts mehr ausgemacht weil ich wusste ja woran nicht glaube und da konnten mir diese Kirchen Leute auch nix erzählen.

00:16:42: letztlich habe es dazu geführt dass Ich lernte auch die Menschen zu lieben, die mir teilweise sehr gegen den Strich gegangen waren.

00:16:53: Also du musst dir vorstellen ich komme das erste Mal in die Gemeinde dann kurz nach meinem Bekehrungserlebnis und dann schaute ich mich da um und dachte so in meiner Überheblichkeit ach du Scheiße!

00:17:08: Das sollen jetzt alles meine Geschwister sein?

00:17:13: Und dann kann aber sofort eine Stimme in meinem Kopf, die sagte ja und die hast du dir nicht ausgesucht.

00:17:21: Die habe ich dir ausgespürt sie zu wie du damit fertig bist.

00:17:25: Naja das hat mich dann auch klein laut und demütig werden lassen.

00:17:30: und im Laufe der Jahre hat sich mein Leben so dermaßen verändert dass ich sagen kann tatsächlich hundred-achtzig grad.

00:17:39: alle die mich kannten und mich zwei, drei Jahre später wieder sahen.

00:17:44: Die wollten nicht glauben dass ich derselbe bin der ich damals war.

00:17:49: Das stimmte insofern nur äußerlich.

00:17:51: War ich der selber aber innerlich war ein ganz anderer.

00:17:55: Ich habe wenige jahre später eine frau gefunden.

00:17:59: Wir haben noch mit ihrer Tochter die sie in die Ehe gebracht hat Noch zwei Söhne auf die Beine gestellt Und wir sind heute dankbar und glücklich, mittlerweile sogar im Ruhestand.

00:18:13: Das ist ja auch nicht selbstverständlich was man da genug hat zum Leben Und es hat sich alles Zum Guten gewendet.

00:18:24: das heißt nicht dass man da keine Probleme mehr hat aber Man weiß wofür man da ist.

00:18:29: die Frage nach dem Sinn des Lebens hatte sich vollkommen geklärt und ich konnte einfach mich meinen Sachen widmen und bin dankbar und froh, wenn sich ab und zu eine Gelegenheit ergibt.

00:18:42: Und ich weiß dass es viele Menschen gibt die durch die Hüste laufen und irgendwie nach etwas Ess- oder trinkbaren suchen.

00:18:53: und kurz bevor ich selbst auch verdurstet war habe ich dann sauberes gutes Wasser gefunden und nachdem ich mich daran laden konnte war es ein selbstverständliches Bedürfnis, jedem den ich später traf darauf hinzuweisen.

00:19:13: Und das ist für mich dann die Geschichte gewesen, die das Evangelium mit mir gemacht hat und ich weiß bin nicht der Einzige, der aus dieser Welt quasi herausgegriffen wurde.

00:19:28: Wow, danke Jens für diese spannende Geschichte.

00:19:32: Weißt du was mich noch interessieren würde?

00:19:33: Ob die Frau, die dich damals angesprochen hat in der Fußgängerzone jemals erkannt hast oder ihr erzählen konntest oder sich bedanken konntet?

00:19:45: Ja also persönlich habe ich sie nicht mehr getroffen aber aus Erzählungen von Leuten, die mit ihr später noch in Kontakt waren habe ich erfahren dass sie sich darüber dermaßen gefreut hat.

00:20:01: Dass sie tatsächlich jemanden gerettet hat kann man sagen.

00:20:07: Das das hat ihr sehr gut getan weil ich auch dieses diese Örtlichkeiter diesen fortsamen Raum dann auch verlassen hab.

00:20:16: wenige kurze Zeit darauf habe ich die nicht persönlich mehr wieder getroffen, aber ich weiß dass sie es weiß.

00:20:25: Schön!

00:20:27: Das freut mich jetzt auch.

00:20:28: das war mir noch neugierig.

00:20:30: und alle die jetzt auch gerne das lesen wollen und schauen wollen was das im Leben verändern könnte oder was es mit ihr macht Es gibt ja eine Bible App oder verschiedene Sachen erzählen mal wo kann man auch immer mal davon gehört hat, aber dachte mein Gott was soll das?

00:20:50: Man will sich jetzt doch ein bisschen mehr informieren über das neue Testament und das Evangelium.

00:20:56: Wo kann man hingehen wo kann man es lesen und finden?

00:21:00: also dieses evangelium das heißt er im Grunde genommen da sind die vier Bücher die über jesus zeugen neuen testament.

00:21:09: da werden dann noch verschiedene Briefe angehängt, die im Wesentlichen meistens der Apostel Paulus geschrieben hat.

00:21:17: Jedenfalls das Evangelium oder die Frohe Botschaft heißt ja nicht nur deswegen so weil sie in der Kirche zu finden ist.

00:21:24: Im Gegenteil sondern die frohe Botschaft heißt frohe Botschaft weil sie tatsächlich etwas in meinem oder in anderer Leutsleben verändern kann.

00:21:34: und heute ist es so schön möglich kostenlos, zum Beispiel die Bible App sich aufs Handy zu laden.

00:21:43: Das ist natürlich im ersten Moment etwas erschlagend weil da das ganze Werk die Bibel drin zu finden ist aber man kann dann auch das neue Testament finden.

00:21:53: Man kann die Geschichte nach Matthäus, nach Lukas, nach Markus oder nach Johannes so heißen diese vier großen Zeugen kann man die Geschichte Nachlesen und ich bin ja seit achtzehn Jahren mit der Bewegung die Gedeons unterwegs, die sind international.

00:22:11: Die gibt es erst seit unertreißig Jahren und die haben sich zur Aufgabe gemacht kommentarlos ohne Leuten irgendeine Lehrmeinungen aufzudrücken einfach dieses sogenannte neue Testament das sogenannte Evangelium weiter zu verteilen unter anderem weltweit.

00:22:31: in fast allen Hotels in denen es zugelassen wird kann man in einer Nachtischublade oft mehrsprachige kleine Bibel oder neues Testament finden.

00:22:41: Wir gehen auch in Seniorenheimen, wir gehen in Schulen.

00:22:44: Wir haben mittlerweile zwei Komma sieben Milliarden von diesen Testamenten im hundert dreißig Jahren in nahezu Hundert neunzig Ländern der Erde verteilt.

00:22:58: diese Bibeln stauben nicht nur in den Schubladen rum mancher schlägt die auf Und einer davon war meines Wissens nach Norman Rentrop aus Düsseldorf.

00:23:09: Der Verleger hat in der Hotelbibel gelesen und ist, ich weiß nicht wie lange es gedauert hat dann auch eine Überzeugung gekommen dass das etwas ist was alle wissen sollten und hat dann ein paar Millionen sich aus den Rippen geschnitten und hat damit als Einer von mehreren Gründern Bibel TV oder Bibeltv, was man ja öffentlich empfangen kann mitgegründet.

00:23:34: Ein Beispiel für einen Multiplikator!

00:23:37: Was mich am Anfang bei den Gedeons.

00:23:40: hast du noch Zeit?

00:23:42: Noch... wir sind eigentlich schon durch aber mach vielleicht gerne kurz noch in zwei drei Minuten.

00:23:49: Ja also was die Gedeon's geschafft haben ist das also Menschen ohne Probleme dazu so einer Wahrheit durchdringen konnten und ich glaube, dass es eines Tages dazu führt, dass diese Wahrheit dominierend sein wird.

00:24:11: Nicht wegen der Kirche sondern wegen den tiefen Einsichten die es bietet und das die menschliche Gemeinschaft über diesen Verhaltenskodex wie er uns da vermittelt wird tatsächlich eine echte Chance hat alle zu begeistern.

00:24:27: und da rede ich jetzt nicht nur von Kirchenmitgliedern, ja.

00:24:31: Ich rede einfach von Menschen die sich wie schade genug sind damals zu lesen was wollte dieser Typ eigentlich für mich der größte Revolutionär der jemals diese Erde betreten hat?

00:24:45: Das ist ein schönes Abschlusswort, Jens.

00:24:47: Und ich lade alle ein über den Link, was wir alles unten verlinken oder die Bible App sich daunzuloden und sich damit einfach zu beschäftigen.

00:24:58: Denn vielleicht ist Einsatz Einwort eine Sache dabei, die auch dein Leben verbessert.

00:25:06: Jeder hat ein glückliches, zufriedenes Leben verdient!

00:25:09: Das wünschen wir allen dafür es jetzt hier.

00:25:12: Dafür hat er heute seine Geschichte erzählt.

00:25:15: Danke für die Geschichte, auch den

00:25:17: Mut

00:25:18: das alles zu erzählen.

00:25:19: Danke Jens für dein Engagement!

00:25:22: Vielen vielen Dank für das wirklich schöne Interview.

00:25:26: Anne ich danke dir auch sehr.

00:25:28: Dankeschön war auch wirklich sehr schön.

Über diesen Podcast

Du willst ein erfolgreiches Online Business aufbauen und führen? Mit dem richtigen positiven Mindset schaffst du es. In diesem Podcast bekommst du Einblicke in das Unterbewusstsein der Erfolgstypen.

Ich zeige dir die richtigen Marketingstrategien, Erfolgshacks, wie du dein Mindset änderst um mehr Kunden zu gewinnen und sichtbarer wirst.

Im Podcast lernst du, wie du deine Ziele setzen und erreichen kannst und deine negativen Glaubenssätze auflöst um ein erfülltes Leben zu führen.

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Mein Name ist Anne-Kristin Holm und ich motiviere, inspiriere und aktiviere dich für dein Traumleben, denn es ist dein Geburtsrecht, selbstbestimmt, unabhängig und frei zu leben. Also, packen wir es an!

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Viele Grüße
Deine Anne

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Anne-Kristin Holm
Diplombetriebswirtin, Coach, Autorin

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von und mit Anne-Kristin Holm

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